Forscher aus Frankreich und den USA untersuchen mit dem NASA-Teleskop SDO, wann Sonne Plasma verliert Sonnensystem, 25. Februar 2018. Sonneneruptionen sind ein steter Kampf zwischen der eigenen thermischen und kinetischen Energie auf der einen Seite und starken Magnetkäfigen, die das heiße Plasma auf der Sonne gefangen halten. Das haben Untersuchungen von Wissenschaftlern aus Frankreich und den USA ergeben. Sie nutzten dabei Beobachtungsdaten vom „Solar Dynamics Observatory“ (SDDO) der US-Raumfahrtbehörde NASA. Untersuchte Region ist besonders aktiv – wirft aber kaum Plasma ins All Den Forschern war aufgefallen, dass es von einer eigentlich besonders aktiven Region der Sonnenoberfläche kaum eine Sonneneruption bis ins All schaffte – anders als an anderen Stellen der Sonne. Durch Simulationen stellten die Wissenschaftler schließlich fest, dass daran starke Magnetfelder verantwortlich sind, die die entstehenden Ströme aus geladenen Teilchen an der Oberfläche unseres Zentralgestirns einschnüren. Fusionsprozesse der Sonne könnten Vorbild für nahe unerschöpfliche Energiequelle sein Das Verständnis dieser Prozesse auf der Sonne könnte in Zukunft dabei helfen, besser funktionierende Fusionsreaktoren auf der Erde zu bauen. Zwar gibt es schon Versuchsreaktoren, in denen nach …
Der Beitrag Magnetkäfige würgen Sonneneruptionen ab erschien zuerst auf Oiger.